Hier finden Sie Antworten auf die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Ist Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie mir einfach.
Ich biete persönliche Begleitung und einfühlsames Zuhören für ältere Menschen im Grossraum Zürich. Das heisst ganz konkret: Ich komme zu Ihnen nach Hause oder wir treffen uns irgendwo, und wir verbringen Zeit miteinander. Das kann ein Spaziergang sein, ein Kaffee, ein Arztbesuch, an dem ich Sie begleite, oder einfach ein Gespräch am Küchentisch. Was Sie sich wünschen, besprechen wir beim ersten Kennenlernen.
Nein, definitiv nicht — und das ist mir wichtig zu betonen. Ich habe zwar die Ausbildung zur Pflegehelferin SRK (Schweizerisches Rotes Kreuz) absolviert, was mir ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse älterer Menschen gibt. Aber ich bin keine Pflegefachfrau und übernehme bewusst keine pflegerischen Aufgaben — kein Waschen, keine Medikamente, keine Wundversorgung. Dafür gibt es die Spitex und andere professionelle Anbieter, die das viel besser können. Ich ergänze die Pflege, indem ich das übernehme, wofür die Pflege keine Zeit hat: einfach da sein, reden, zuhören, gemeinsame Zeit verbringen.
Nein. Ich bin keine Psychologin und keine Therapeutin, und ich mache auch nicht so, als ob. Wenn Sie eine Therapie brauchen, sollten Sie zu einer ausgebildeten Fachperson gehen. Was ich anbiete, ist etwas anderes und etwas Einfacheres: Gesellschaft. Ein offenes Ohr. Einen Menschen, der Zeit hat und wirklich zuhört. Für viele Menschen ist das genau das, was sie suchen.
Ein Telefonat hat seinen Wert — aber es ist etwas anderes, als wenn jemand wirklich bei Ihnen ist. Gemeinsam eine Tasse Tee zu trinken, miteinander am See spazieren zu gehen, im selben Raum zu sitzen und vielleicht zu schweigen — das schafft eine Verbindung, die übers Telefon nicht entsteht. Ausserdem helfe ich Ihnen auch praktisch: beim Einkaufen, bei Arztterminen, beim Hinsetzen auf eine Bank am Wegrand. Das geht nur, wenn ich da bin.
Im Grossraum Zürich. Das heisst: Zürich Stadt (alle Kreise), entlang des Zürichsees, im Limmattal, und in den umliegenden Gemeinden. Konkret komme ich regelmässig nach Kilchberg, Thalwil, Rüschlikon, Adliswil, Horgen, Küsnacht, Zollikon, Zumikon, Herrliberg, Dietikon, Schlieren, Wallisellen, Dübendorf, Regensdorf und andere Orte in dieser Gegend. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Wohnort dazugehört, fragen Sie einfach.
Mein Herzensthema sind ältere Menschen, die sich einsam fühlen — Witwen und Witwer, Menschen, deren Kinder weit weg wohnen, Menschen, die nicht mehr so mobil sind und deshalb weniger unter Leute kommen. Aber grundsätzlich ist jeder willkommen, der sich Gesellschaft wünscht. Es gibt keine Altersgrenze. Und es gibt kein "zu wenig Grund". Wer sich einsam fühlt, hat Grund genug.
Ich lebe seit über 40 Jahren in der Schweiz und verstehe Schweizerdeutsch sehr gut. Sie dürfen also gerne Mundart mit mir sprechen — keine Sorge, ich folge Ihnen problemlos. Ich selbst antworte meistens auf Hochdeutsch, aber ich passe mich Ihnen an, soweit ich kann. Sprache soll keine Hürde sein zwischen uns.
Ich bin ausgebildete Pflegehelferin SRK (Schweizerisches Rotes Kreuz) und habe zusätzlich viele Jahre Erfahrung in der einfühlsamen Begleitung älterer Menschen. Die Pflegehelferin-Ausbildung gibt mir ein solides Fundament im Umgang mit Senioren — gleichzeitig übernehme ich bewusst keine pflegerischen Aufgaben. Mein Angebot ist Gesellschaft, Zuhören und Begleitung — nicht Pflege.
So oft oder so selten, wie Sie möchten. Manche sehen mich einmal pro Woche, andere alle zwei Wochen, wieder andere einmal pro Monat. Es gibt auch Menschen, die mich nur sporadisch anrufen, wenn sie Gesellschaft brauchen. Wir passen den Rhythmus Ihren Wünschen und Möglichkeiten an.
Absolut. Alles, was Sie mir erzählen, bleibt zwischen uns. Ich spreche mit niemandem darüber — auch nicht mit anderen Klientinnen, nicht mit meiner Familie, nicht mit Ihren Angehörigen, wenn Sie das nicht ausdrücklich möchten. Verschwiegenheit ist für mich selbstverständlich.
Wenn Sie sich in einer Krise befinden, besonders wenn Sie Gedanken haben, sich etwas anzutun, dann rufen Sie bitte umgehend die Dargebotene Hand an unter der Nummer 143. Dieser Dienst ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie 144. Ich bin keine Krisenhelferin, und für solche Situationen gibt es ausgebildete Fachleute, die Ihnen viel besser helfen können als ich.
Am einfachsten erreichen Sie mich per WhatsApp oder SMS unter 076 344 33 50. Sie können mir auch eine E-Mail schreiben an info@hallotrudi.ch. Wenn Sie lieber telefonieren möchten, dürfen Sie mich auch anrufen — wenn ich gerade nicht drangehen kann, hinterlassen Sie einfach eine kurze Nachricht und ich rufe zurück.